PVD-Beschichtung bei Schmuck — wie sie entsteht und was sie hält
4. September 2026
PVD (Physical Vapour Deposition) ist ein physikalisches Beschichtungsverfahren. Im Vakuum wird eine dünne, harte Schicht auf das Metall aufgebracht — Atom für Atom. Dadurch entstehen Farben wie Gold, Schwarz oder Rosé, die gleichmäßig und abriebfester als herkömmliche Galvanik sind.
Der Unterschied zur Galvanik: Bei der Galvanik wird das Metall in ein chemisches Bad getaucht. PVD arbeitet physikalisch und erzeugt eine dichtere, härtere Schicht. Für Schmuck, der täglich getragen wird, ist das ein spürbarer Vorteil.
Trotzdem gilt: Keine Beschichtung ist unzerstörbar. Intensive Reibung kann mit der Zeit Spuren hinterlassen — bei jedem beschichteten Schmuck. Bei ZEYD pflegst du PVD-Stücke am besten, indem du Kontakt mit Parfum, Chlor und aggressiven Reinigungsmitteln vermeidest.